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Ressort: Kultur, Mode, Swarovski Kristallwelten Store Innsbruck, Kunst
Datum: 19.9.2015
Ort: Innsbruck

Jean Paul Gaultier setzt glamouröse Akzente im Swarovski Kristallwelten Store Innsbruck

Seit 18. September 2015 inszeniert Jean Paul Gaultier auf seine unverwechselbare Art die Wunderkammer im Swarovski Kristallwelten Store Innsbruck. Die spezielle Verbindung von Kunst und Haute Couture ist einmal mehr Zeugnis des einzigartigen kreativen Schaffens des französischen Stardesigners.

Jean Paul Gaultier hat in der Vergangenheit zahlreiche Male mit seinen Kreationen Schlagzeilen gemacht, Fashion-Puristen schockiert und stilistische Grenzen so definiert, wie es ihm gefiel. Nun inszeniert das Enfant terrible der internationalen Laufstege sowohl die Kunstbühnen im Schaufenster des Swarovski Kristallwelten Stores Wien als auch die Wunderkammer im Swarovski Kristallwelten Store Innsbruck, die am Abend des 18. September feierlich eröffnet wurde.

Carla Rumler, Cultural Director Swarovski: „Swarovski hat seit jeher einen starken Bezug zu Kunst, Kultur und Design. Viele Innovationen sind so entstanden. So auch in der engen Zusammenarbeit mit Jean Paul Gaultier, die bereits seit vielen Jahren besteht. Ganz besonders freuen wir uns über die eigens konzipierte Ausstellung für unsere Standorte Swarovski Kristallwelten Store Wien und Innsbruck. Mit Mut und Perfektion schuf Jean Paul Gaultier stets Neues in der Welt der Mode – und wurde aufgrund seiner Einzigartigkeit zum Enfant terrible, der Unkonventionelles salonfähig machte.“ Für Stefan Isser, Geschäftsführer der D. Swarovski Tourism Services GmbH, sind die Inszenierungen von Jean Paul Gaultier in Wien und Innsbruck ein weiterer Mosaikstein in der Entwicklung der Swarovski Kristallwelten Stores: „Neues zu denken und auszuprobieren zeichnet Swarovski seit Generationen aus, die Lust am Spielen, Kreieren und Staunen treibt uns seit jeher an. Wir wollen Menschen zum Träumen bringen, Poesie und Zauber schaffen.“

Beeindruckende Szenerie im Swarovski Kristallwelten Store Innsbruck
In Innsbruck erwartet den Besucher ein Blick auf Haute-Couture-Kreationen der letzten Saisonen. Die ausgestellten Modelle tragen eigenwillige Entwürfe, die das Material Kristall perfekt in Szene setzen. Dazu trägt auch der von Jean Paul Gaultier konzipierte Kristallschliff „Kaputt“ seinen Teil bei. Der niedrige Raum verstärkt die dramatische Inszenierung der Mannequins, die sich im Raum diagonal angeordnet dem Besucher präsentieren. Deren auffällige Masken sollen Charakter und Stärke verleihen. Ihr Ursprung liegt im Lucha Libre, einer mexikanischen Form des Wrestlings, die Gaultier auf einer seiner Reisen nachhaltig beeindruckt hat.

Eine glamouröse Langzeitbeziehung
Mit den Kunstinstallationen in den beiden Swarovski Kristallwelten Stores unterstreicht Jean Paul Gaultier einmal mehr sein Image als geniales Enfant terrible, mit dem er seit über 40 Jahren die internationale Fashionszene aufmischt. Einen Rückblick auf sein modisches Schaffen in den vergangenen Jahrzehnten gibt ebenfalls ab dem 18. September die Ausstellung „Jean Paul Gaultier. From the Sidewalk to the Catwalk“ in der Kunsthalle München, die Swarovski als Premium-Partner unterstützt. In dieser aufwendig inszenierten Werkschau spielt auch Swarovski Kristall eine große Rolle, denn schon seit vielen Jahren verwendet Jean Paul Gaultier Kristalle von Swarovski für seine Kreationen. Vor kurzem hat Jean Paul Gaultier in Zusammenarbeit mit Swarovski den neuen Kristallschliff „Kaputt“ vorgestellt. Der Blick auf Gaultiers Arbeiten der Vergangenheit und auf seine aktuellen Inszenierungen und Kreationen zeigt: Der Designer ist sich und seinem eigensinnigen Charme stets treu geblieben.


Über Jean Paul Gaultier
Jean Paul Gaultier wurde 1952 in einem Vorort von Paris geboren und begann seine Karriere bei Pierre Cardin am Tag seines 18. Geburtstags im Jahr 1970. Nachdem er bei Esterel, Patou und erneut bei Cardin gearbeitet hatte, entschied sich Gaultier, sein eigenes Modehaus zu gründen und brachte 1976 in Paris seine erste Kollektion auf den Laufsteg. Von der Kritik gefeiert, ließ auch der wirtschaftliche Erfolg nicht lange auf sich warten: Bereits Anfang der 1980er Jahre zählte er zum Kreis jener jungen Fashion-Designer, über die alle Welt sprach. Von Beginn seiner Karriere an wollte Jean Paul Gaultier zeigen, dass Schönheit über viele Facetten verfügt und oft dort zu finden ist, wo wir sie am wenigsten erwarten würden – etwa in einer simplen Blechdose, die zuerst zu einem Armreifen und schließlich zur Verpackung seines höchst erfolgreichen Parfums wurde. 1984 stellte er mit „Male Object“ seine erste Männerkollektion vor, und 1997 erfüllte er sich mit „Gaultier Paris“ seinen Traum von einer Haute-Couture-Kollektion. Zwischen 2004 und 2011 zeichnete er auch als Designer für Damenmode von Hermès.
Im Verlauf seiner gesamten Karriere hat sich Gaultier auch in den Bereichen Tanz, Musik und Film versucht. Seine Kostüme für die „Blond Ambition“-Tour von Madonna haben in der Popkultur einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen. 2014, nach 39 Jahren Ready-to-wear-Kollektionen, entschied sich Gaultier dafür, sich von nun an nur mehr auf Haute Couture und Parfums zu konzentrieren.

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Rückfrage-Hinweis:

D. Swarovski Tourism Services GmbH
c/o MMag. Marion Plattner
Kristallweltenstraße 1
A-6112 Wattens

t: +43 5224 500 3372
f: +43 5224 501 3372

swarovski.com/kristallwelten
press.kristallwelten@swarovski.com

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Carla Rumler, Cultural Director Swarovski, und Stefan Isser, GF der D. Swarovski Tourism Services GmbH, eröffneten die Inszenierung von Jean Paul Gaultier in der Wunderkammer des Swarovski Kristallwelten Stores Innsbruck.

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Der französische Stardesigner selbst konnte zwar nicht vor Ort sein, Jean Paul Gaultier übermittelte seine Grüße aber per Videobotschaft.

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Die Inszenierungen von Jean Paul Gaultier in Innsbruck und Wien sind ein weiterer Mosaikstein in der Entwicklung der Swarovski Kristallwelten Stores.

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Im Swarovski Kristallwelten Store Innsbruck erwartet den Besucher ab sofort ein Blick auf Haute-Couture-Kreationen der letzten Saisonen.

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Die auffälligen Masken der Mannequins sollen Charakter und Stärke verleihen. Ihr Ursprung liegt im Lucha Libre, einer mexikanischen Form des Wrestlings.

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Der Kristallschliff „Kaputt“ von Jean Paul Gaultier ist auch auf den eigenwilligen Entwürfen zu bewundern.

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