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Ressort: Chronik, Wirtschaft, Architektur, Stadtmarketing Hall in Tirol, Immobilien
Datum: 24.10.2015
Ort: Hall in Tirol

Ideen zur Haller Stadtenwicklung - Stadthotel, Marktplatz und mehr

Im Rahmen des traditionellen Haller Nightseeings, das gestern bis Mitternacht zahlreiche begeisterte Besucher in die mittelalterliche Stadt führte, präsentierte das Stadtmarketing „Stadtentwicklung zum Mitmachen“. Die Besucher konnten sich nicht nur beim Projektteam und einem Kurzvortrag der Bürgermeisterin über den aktuellen Stand informieren, sondern waren auch eingeladen, selber Ideen für das „Marktanger-Areal“ einzubringen.

Ideenbüro zur Stadtenwicklung im (noch-) Tourismusbüro
Ein abwechslungsreiches, kostenloses Führungs- und Ausstellungsprogramm zählt zu den Fixpunkten des Haller Nightseeings. In diesem Jahr stand die Stadtentwicklung im Mittelpunkt: Von 14 bis 24 Uhr lud die Stadt Hall zur Ideenwerkstatt im Tourismusbüro (Wallpachgasse 5) zur Mitarbeit rund um das „Marktanger-Areal“ ein. Interessierte Besucher konnten direkt bei Vertretern der Projektgruppe (bad architets, CIMA – BeratungsGmbH, Standortagentur Tirol und Stadtmarketing Hall in Tirol), die sich seit April mit dem Thema beschäftigt, aktuelle Infos einholen und waren gleichzeitig eingeladen, ihre Ideen einzubringen.

Der Ort war perfekt gewählt: Das Tourismusbüro wird in wenigen Wochen in die neu adaptierte Bastion der Burg Hasegg übersiedeln. Mit der Neuen Mittelschule Europa, die ebenfalls eine neue Heimat findet, bildet das Gebäude in der Wallpachgasse 5  so  quasi das „Zentrum“ der künftig möglichen Quartiersentwicklung des „Marktanger-Areals“.

In einer anschaulichen Kurzpräsentation, die die aktuelle Nutzung des Marktanger- bzw. Salinen-Areals präsentierte, aber auch einen Überblick über die bisher gesammelten Ideen lieferte, präsentierten die Bürgermeisterin, Markus Hofer (Standortagentur Tirol) und Georg Gumpinger (CIMA)  den aktuellen Stand der Arbeiten. Aber auch Ideen der Bürger, die schon den ganzen Nachmittag zum Mittmachen eingeladen waren, fanden bereits Eingang in die abendlichen Präsentationen: Die Ideen reichten von einem Oldtimermuseum bis hin zu einem „Erlebnisberg“, um die Verbindung Stadt-Berge-Salz zu thematisieren – alle gesammelten Vorschläge werden im Rahmen der weiteren Projektschritte geprüft und ausgewertet.
„Ich freue mich, dass auch heute wieder viele Haller Bürgerinnen und Bürger so großes Interesse für „ihre“ Stadt gezeigt haben. Ich bin mir sicher, dass auf Basis der vielen guten  Ideen, die im Rahmen der Stadtteilentwicklung von den unabhängigen Fachleuten auf Nutzen und Machbarkeit geprüft werden, ein zukunftsweisendes Entwicklungskonzept entstehen wird. Die Wiederbelebung des historischen Marktplatzes soll das Besondere in unserer Altstadt weiter stärken“, so Bürgermeisterin Eva Maria Posch.

Stadtentwicklung Hall in Tirol
Das Thema Stadtentwicklung fußt in Hall in Tirol auf breiter Basis: Bereits im Rahmen des Interreg-IV-Projektes „REVITA: Alte Städte – Neues Leben“ wurde 2012 ein Immobilien-Masterplan erstellt, und gemeinsam mit der Standortagentur Tirol wurden im Rahmen einer Standort-Profilierungsanalyse Potenziale und Entwicklungsoptionen für Hall erarbeitet. Auch im Partizipationsprozess, der vor zwei Jahren startete, kommt dem Thema Stadtentwicklung große Bedeutung zu.

Die Übersiedlung von Tourismusverband, Schule am Rosenhof und Neuer Mittelschule Europa ermöglichen es, ein wichtiges Areal direkt im Altstadtbereich professionell zu „durchleuchten“ und Nutzungsmöglichkeiten für die Zukunft auszuloten. Um mögliche Synergien nützen zu können, aber auch unerwünschte Konkurrenzsituationen von vornherein auszuschließen, wird ein weiteres Quartier mit großer Ausstrahlungskraft – jenes zwischen Bahnhof und ehemaligem ADEG – ebenfalls in den Prozess mit einbezogen, der seit April diesen Jahres läuft.

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Freuten sich über das große Interesse für die Präsentation zur Stadtenwicklung: (v.l.) Georg Gumpinger (CIMA), Ursula Faix (BAD architects) Bürgermeisterin Eva Maria Posch und Markus Hofer (Standortagentur Tirol).

Foto: Stadtmarketing Hall in Tirol
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Auch zum Thema "Salz" hatten die Hallerinnen und Haller gute Ideen. (v. l.) Ursula Feix (bad architects), Markus Hofer (Standortagentur Tirol) und Bürgermeisterin Eva Maria Posch.

Foto: Stadtmarketing Hall in Tirol
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