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Ressort: Events, Kultur, Swarovski Kristallwelten, Musik
Datum: 12.11.2015
Ort: Wattens/Tirol

„Musik im Riesen“ 2016: Die Künstlerportraits

Ein außergewöhnlich dichtes, vielfältiges Programm zeichnet das Festival „Musik im Riesen“ aus, das von 25. bis 29. Mai 2016 in Wattens und Innsbruck stattfindet. Die Bandbreite reicht von Klavierwerken der Klassik und Romantik bis zur aktuellen Vokal- und Percussion-Musik, vom Recital bis zur Kammermusik für Ensemble. Die Künstler im Portrait:

Mittwoch, 25. Mai 2016, Swarovski Kristallwelten

Leif Ove Andsnes, Klavier
Christian Tetzlaff, Violine
Tabea Zimmermann, Viola
Clemens Hagen, Violoncello

Vier Interpreten, die zu den weltweit gefragtesten Solisten und Kammermusikern gehören, eröffnen als Ensemble «Musik im Riesen» 2016: Der norwegische Pianist Leif Ove Andsnes widmete sich zuletzt in 230 Auftritten dem – im Film «Concerto» (2015) dokumentierten – Projekt «Beethoven Journey», bei dem er als Pianist und Dirigent Beethovens fünf Klavierkonzerte leitete. Nach dessen Abschluss absolviert er in der Saison 2015/16 unter anderem Recitals in Europa und Nordamerika sowie Auftritte mit dem Chicago Symphony Orchestra, dem Leipzig Gewandhaus Orchester und den Münchner Philharmonikern.

Der Geiger Christian Tetzlaff ist 2015/16 unter anderem im Barbican Centre in London, in der Carnegie Hall in New York, in Tokio, Frankfurt und Amsterdam zu Gast. Das Repertoire dieser Konzerte – bei Tetzlaff ohnehin weit gefasst – reicht von den Violinsonaten Johann Sebastian Bachs über Konzerte von Mozart, Beethoven und Mendelssohn-Bartholdy bis hin zu Magnus Lindbergs Violinkonzert von 2006.

Mit Tetzlaff, der seit 1994 auch im Tetzlaff Quartett spielt, teilt die Bratscherin Tabea Zimmermann die Offenheit für die Musik verschiedener Epochen, vor allem auch für zeitgenössische Werke, von denen etliche für sie entstanden sind. Und wie Tetzlaff, Andsnes und Clemens Hagen ist sie der Kammermusik leidenschaftlich verbunden – in wechselnden Besetzungen mit Musikern wie Antje Weithaas und Jörg Widmann, seit 2004 auch regelmäßig im Arcanto Quartett.

Der renommierteste Quartett-Spieler der vier ist schließlich Clemens Hagen, Cellist des Hagen Quartetts. Auf seiner Tournee zum 30-jährigen Bestehen 2011 war das Quartett im Riesen zu Gast – so wie Leif Ove Andsnes als Liedbegleiter von Ian Bostridge 2003 und Christian Tetzlaff als Solist 2013. Für die Zuhörer bei «Musik im Riesen» 2016 ergibt sich damit die Möglichkeit, an den dreien neue musikalische Facetten zu entdecken und sie im Zusammenspiel mit einer ebenso virtuosen wie feinsinnigen Künstlerin zu erleben.

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Donnerstag, 26. Mai 2016, Swarovski Kristallwelten

Kian Soltani, Violoncello
Aaron Pilsan, Klavier

Ihr gemeinsames Debüt feierten der Cellist Kian Soltani und der Pianist Aaron Pilsan 2014 bei der Schubertiade in Hohenems, initiiert hatte den Auftritt der künstlerische Leiter des Kammermusikfestivals, Gerd Nachbauer, nachdem die Musiker dort bereits 2012 als Solisten aufgetreten waren. Parallelen im Lebenslauf der jungen Interpreten finden sich jedoch auch darüber hinaus: Kian Soltani wurde 1992 in Bregenz geboren, Aaron Pilsan 1995 in Dornbirn, beide studierten an renommierten Hochschulen – Aaron Pilsan bei Karl-Heinz Kämmerling und Lars Vogt in Hannover, Kian Soltani bei Ivan Monighetti in Basel und bei Frans Helmerson an der Kronberg Academy – und beide wurden schon früh mit internationalen Preisen und Stipendien ausgezeichnet.

Die wohl wichtigste Gemeinsamkeit findet sich aber in ihrer Art zu musizieren. Beim Schubertiadekonzert 2014 wegen ihrer Virtuosität, ihrem Zusammenspiel und ihrer überzeugenden Werkdeutungen gefeiert, sind sie mittlerweile regelmäßig auf den internationalen Podien zu Gast. Der Konzertkalender des Duos 2015/16 umfasst unter anderem Auftritte im Herkulessaal in München, im Wiener Konzerthaus und in der Town Hall in New York, zugleich treibt jeder von ihnen seine Solokarriere voran: Aaron Pilsan ist unter anderem mit dem Tonhalle-Orchester Zürich unter Sir Neville Mariner in Zürich zu hören und spielt ein Recital im Concertgebouw in Amsterdam. Kian Soltani tritt anlässlich seiner Auszeichnung mit dem Paulo-Cello-Preis als Solist mit der Tapiola Sinfonietta unter Dalia Stasevska in Eespo, Finnland, auf sowie im Trio mit dem Geiger Marc Bouchkov und dem Bratscher Adrien Boisseau im Beethoven-Haus Bonn, wo sie Streichtrios von Beethoven, Hindemith und Mozart spielen. Bei ihrem Konzert in Wattens erweitern Kian und Soltani das musikalische Spektrum noch und lassen Robert Schumann und Franz Schubert auf Dmitri Schostakowitsch und Alfred Schnittke treffen.

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Freitag 27. Mai 2016, Swarovski Kristallwelten

Till Fellner, Klavier

Bei seinem letzten Gastspiel in den Swarovski Kristallwelten 2009 befand sich der österreichische Pianist Till Fellner in einer intensiven Phase der Auseinandersetzung mit den Klavierwerken Ludwig van Beethovens. Die fünf Klavierkonzerte spielte er ab 2008 mit Kent Nagano und dem Orchestre Symphonique de Montréal ein. Zudem führte ihn ein siebenteiliger Konzertzyklus, in dem er die Klaviersonaten aufführte, nach New York, London, Tokio und in andere musikalische Zentren. Diese Konzentration auf einen Komponisten bzw. auf bestimmte Werkgruppen oder Werkzyklen hatte schon in früheren Jahren eine wesentliche Rolle in Fellners Tätigkeit eingenommen, wie Aufnahmen der Beethoven-Werke für Violoncello und Klavier mit Heinrich Schiff sowie des ersten Bandes von Johann Sebastian Bachs «Wohltemperiertem Klavier» und dessen Inventionen und Suiten belegen.

Nach einem Jahr des Rückzugs von den Konzertbühnen 2012, in dem er neues Repertoire einstudierte und sich dem Schreiben und Unterrichten widmete, ist Till Fellner nunmehr wieder weltweit als (Konzert-)Solist und Kammermusiker tätig und tritt in der Saison 2015/16 mit dem Belcea Quartet auf, das ihn anlässlich seines 20-jährigen Bestehens auch eingeladen hat, Brahms’ Klavierquintett auf CD einzuspielen. Neben einer Reihe von Recitals wie jenem bei «Musik im Riesen» umfasst sein aktueller Konzertkalender auch die Uraufführung einer Komposition von Hans Zender mit dem Tenor Mark Padmore sowie mehrere Aufführungen der Beethoven-Klavierkonzerte und von Mozarts Klavierkonzert C-Dur Nr. 25 unter anderem mit dem Osaka Philharmonic Orchestra unter Michiyoshi Inoue und den Berliner Philharmonikern unter Bernard Haitink.

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Samstag, 28. Mai 2016, «Musik im Studio», ORF Studio 3, Innsbruck
und Februar/März und Mai 2016, «Impuls» – öffentliche Masterclasses, Tiroler Landeskonservatorium, Innsbruck

Colin Currie, Perkussion

Mit dem britischen Musiker Colin Currie ist einer der wenigen Perkussionisten bei «Musik im Riesen» zu Gast, die ausschließlich als (Konzert-)Solisten und Kammermusiker tätig sind. Seine internationale Karriere verdankt er zum einen einer überragenden Performance. Bühnenpräsenz und eine tiefe Musikalität zeichnen ihn ebenso aus wie physische Stärke und technische Meisterschaft. Zum anderen hat sich Currie schon früh auf die Aufführung der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts spezialisiert, also auf jenen Zeitabschnitt, in dem Schlagzeug und Schlagwerk in der klassischen Musik überhaupt erst als Soloinstrumente eingesetzt wurden. Sein Repertoire umfasst dementsprechend Musik von Edgard Varèse, Unsuk Chin, Tan Dun, Heinz Karl Gruber, Michael Nyman und vielen anderen zeitgenössischen Komponisten, etliche dieser Werke wurden für ihn geschrieben. Eine besonders enge künstlerische Verbindung pflegt der Perkussionist zu Steve Reich: Für die Aufführung von dessen Werken gründete er 2006 die Colin Currie Group und absolvierte mit ihr in den Folgejahren zahlreiche internationale Auftritte mit zwei zentralen Kompositionen Reichs, «Music for 18 Musicians» und «Drumming». 2014 brachte das Ensemble darüber hinaus Steve Reichs Quartett für zwei Klaviere und zwei Vibraphone bei Curries Percussion-Festival «Metal, Wood, Skin» im Southbank Centre zur Uraufführung. «Drumming» studiert Colin Currie – neben Varèses «Ionisation» – im Studienjahr 2015/16 auch mit Studenten des Tiroler Landeskonservatoriums ein. Im Rahmen des Masterclass-Programms «Impuls» von «Musik im Riesen» bereiten sich die Studenten unter Curries Anleitung intensiv auf die Aufführung der Werke beim diesjährigen Festival vor.

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Sonntag, 29. Mai 2016, 11 Uhr, Swarovski Business Building Brandtgut

Ensemble InterContemporain
Gregor A. Mayrhofer, Dirigent
Georg Nigl, Bariton

Mit Gregor A. Mayrhofer, geboren 1987 in München, dürfen wir bei „Musik im Riesen“ einmal mehr einen Musiker begrüßen, der nicht nur als Interpret tätig ist, sondern auch als Komponist. Seine Werke werden von international renommierten Orchestern, Ensembles und Solisten aufgeführt, darunter das Orchester der Deutschen Oper Berlin und der Chor des Bayerischen Rundfunks. Kompositionsaufträge erhielt er unter anderem von der Bayerischen Staatsoper und den Tiroler Festspielen Erl.
Als Dirigent kann Gregor A. Mayrhofer auf eine ganze Reihe berühmter Lehrer verweisen, darunter Alan Gilbert, Bernhard Haitink, Fabio Luisi und Peter Eötvös, sein Repertoire ist weit gefasst. Die Liste der von ihm geleiteten Ensemble und Orchester umfasst das Sinfonieorchester des SWR, die Rumänische Staatsphilharmonie, die Berliner Sinfonietta, das Ensemble Garage, das Saint Petersburg Symphony Orchestra und andere. 2015 leitete er das Mauritius Opern Festival.
Zurzeit ist Gregor A. Mayrhofer Assistenzdirigent des Ensemble intercontemporain, mit dem ihn die Begeisterung für zeitgenössische Musik verbindet. Dieses hat als eines der ersten und bedeutendsten Solistenensembles, die sich in den 1970er-Jahren für die Aufführung Neuer Musik formierten, durch die Erteilung von Aufträgen, durch Kollaborationen mit Komponisten und die Einspielung von Referenzaufnahmen die heutige musikalische Landschaft entscheidend mitgeprägt.
Auch die Idee eines neuen Zugangs zur Musik früherer Epochen setzt das Ensemble um, unter anderem mit einer dramatisierten Version von Schuberts „Winterreise“, in der Georg Nigl als Sänger/Darsteller fungierte. Wie diese Rolle verweist auch jene des verrückten Königs/Erzählers in Peter Maxwell Davies’ „Eight Songs for a Mad King“ auf die große Verbundenheit des österreichischen Baritons mit Oper und Sprechtheater, auf seine Ausdruckskraft und seine vielfältigen stimmlichen und gestalterischen Möglichkeiten – Qualitäten, die den „Sänger des Jahres 2015“ (Opernwelt) regelmäßig an die wichtigsten Opernhäuser und auf die Konzertbühnen der Welt führen.

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Sonntag, 29. Mai 2016, Swarovski Business Building Brandtgut

Victoria Simmonds, Mezzosopran
Mark Padmore, Tenor
Sängerinnen des Chors des Bayerischen Rundfunks:
Barbara Fleckenstein, Priska Eser, Gabriele Weinfurter, Gisela Uhlmann, Merit Ostermann, Barbara Müller
Ryan Wigglesworth, Klavier

Mit Mark Padmore begegnen wir einem jener Interpreten bei «Musik im Riesen», die in ihren künstlerischen Haltungen auf besondere Weise mit den Ideen des Festivals übereinstimmen. In bisher vier Konzerten seit 2007 war er als Liedsänger in den Swarovski Kristallwelten zu Gast und präsentierte dabei zum einen die Liederzyklen von Franz Schubert, Robert Schumann und Ludwig van Beethoven, zum anderen lenkte er mit seinen Interpretationen von Vokalwerken Hans Werner Henzes, Thomas Larchers und Harrison Birtwistles den Blick auf das zeitgenössische Musikschaffen. Neben seiner Tätigkeit als Liedsänger ist Mark Padmore auch ein gefragter Interpret von Oratorien und Opern, Projekte in jüngerer Zeit waren die Aufführung von Benjamin Brittens «War Requiem» zusammen mit dem Symphonieorchester und dem Chor des Bayerischen Rundfunks, von dem sechs Sängerinnen auch in Wattens zu Gast sind, sowie Auftritte in der «Dreigroschenoper» von Bertolt Brecht und Kurt Weill und der «Matthäus-Passion» von Johann Sebastian Bach.

Ähnlich breit gestreut ist das Repertoire der jungen britischen Mezzosopranistin Victoria Simmonds, die als Opernsängerin in Wolfgang Amadeus Mozarts „Don Giovanni“, Gioacchino Rossinis „Der Barbier von Sevilla“, Jonathan Doves „Flight“ und in der Uraufführung von George Benjamins Oper „Written on Skin“ auftrat. Als regelmäßiger Gast der internationalen Festivals hat sie sich auch als Lied- und Konzertsängerin einen Namen gemacht. Der Musik Leoš Janáčeks ist Victoria Simmonds eng verbunden, unter anderem trat sie als Fuchs in „Das schlaue Füchslein“ auf und übernahm bei einer Aufführung mit der Cambridge University Music Society den weiblichen Part in „Tagebuch eines Verschollenen“. Zuletzt war sie in der „Glagolitischen Messe“ zu hören. Das Interesse von Simmonds und Padmore für die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts unterstreicht auch ihr Auftritt bei „Musik im Riesen“. Neben Janáčeks „Tagebuch eines Verschollenen“ führen sie gemeinsam mit dem englischen Komponisten, Pianisten und Dirigenten Ryan Wigglesworth dessen Werk „Echo and Narcissus“ auf – ein Hinweis auch darauf, dass sie den Intentionen der Komponisten mit großem Interesse und tiefen Respekt begegnen.

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Gemeinsam mit Christian Tetzlaff, Clemens Hagen und Tabea Zimmermann, die zu den weltweit gefragtesten Solisten und Kammermusikern gehören, eröffnet Leif Ove Andsnes "Musik im Riesen" 2016.

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Gemeinsam mit drei anderen Interpreten, die zu den weltweit gefragtesten Solisten und Kammermusikern gehören, eröffnet Christian Tetzlaff „Musik im Riesen“ 2016.

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Die Bratscherin Tabea Zimmermann

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Clemens Hagen, Cellist des Hagen Quartetts.

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Kian Soltani spielt gemeinsam mit Aaron Pilsan Werke von Robert Schumann, Alfred Schnittke, Franz Schubert und Dmitri Schostakowitsch.

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Aaron Pilsan tritt gemeinsam mit Kian Soltani im Rahmen von Musik im Riesen auf.

Foto: Franck Juery / Naive (Abdruck honorarfrei)

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Das Klavierrecital von Till Fellner steht im Zeichen der Fantasie und der engen Bezüge von Musik zu Musik und zu anderen Künsten, nachgezeichnet anhand der Werke von Ludwig van Beethoven, Robert Schumann und Luciano Berio.

Foto: Ben Ealovega (Abdruck honorarfrei)

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Im Studienjahr 2015/16 erarbeitet der britische Perkussionist Colin Currie mit Studenten des Tiroler Landeskonservatoriums zwei zentrale Ensemblewerke des 20. Jahrhunderts und zeigt, wie farbenreich und klangvoll sich Musik für Schlaginstrumente zeigen kann.

Foto: Marco Borggreve (Abdruck honorarfrei)

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Die junge Mezzosopranistin Victoria Simmonds und der Komponist und Pianist Ryan Wigglesworth interpretieren an der Seite von Tenor Mark Padmore zwei Liederzyklen von Leoš Janáček und Ryan Wigglesworth.

Foto: Swarovski Kristallwelten (Abdruck honorarfrei)

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Unter der Leitung des jungen Dirigenten Gregor A. Mayrhofer (Bild) führen das Ensemble intercontemporain und der Bariton Georg Nigl das Monodrama „Eight Songs for a Mad King“ von Peter Maxwell Davies auf.

Foto: Susanne Diesner (Abdruck honorarfrei)

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Der Bariton Georg Nigl ist am Sonntag, 29. Mai 2016 gemeinsam mit dem Ensemble intercontemporain im Rahmen von Musik im Riesen zu hören.

Foto: Damir Yusupov (Abdruck honorarfrei)

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Ensemble intercontemporain

Foto: Luc Hossepied (Abdruck honorarfrei)

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