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Ressort: Wetscher
Datum: 21.4.2016
Ort: Fügen

Wetschers Trendbericht: Salone del Mobile Milano 2016

Jahrhunderte alte Handwerkstraditionen trafen einmal mehr auf mutiges Design, aber auch auf futuristischen, aufmerksamkeitshaschenden Tand: Von 12. bis 17. April ging die Möbelmesse in Mailand über die Bühne – das weltweit wichtigste Designevent und der inoffizielle Start einer neuen Möbelsaison. Mitten im Geschehen waren auch dieses Jahr Einrichtungsexperte Martin Wetscher und sein Innenarchitekten-Team. Und einmal mehr haben die Interieur-Profis vom Möbelhaus Wetscher in Fügen von dieser weltweit größten Möbelschau ihrer Art viel zu berichten.

Mailand lud zur Möbelmesse – und Einrichter, Designer und Einkäufer pilgerten zur iSalone, der Eurocucina – der Küchen- und Bädermesse – und den zahllosen Ausstellungen und Events in der Stadt. Bereits zum 55. mal erwarteten die zahlreichen Besucher die Neuheiten von über 2500 Ausstellern. „Bei uns ‚knistert‘ es Jahr für Jahr schon im Vorfeld dieser Reise in die Lombardei. Menschen, Marken und ihre Geschichten, Designer und Architekten, sie alle erzeugen auf der Mailänder Möbelmesse die inspirierende Atmosphäre, die für mich – zeitgleich mit dem Frühlingsbeginn – den Aufbruch in eine neue (Möbel-)Saison bedeutet“, erklärt Martin Wetscher, der sich die Messe in Mailand seit Jahren nicht entgehen lässt. Schließlich gilt es stets am Puls der Branche zu sein und sich auszutauschen.

Was gibt es Neues?

Es gibt sie nicht, diese echten, innovativen Neuheiten, wie man sie aus der Unterhaltungs- und Informationsbranche gewohnt ist. Umso mehr steht Retro in allen Ausprägungen und Varianten im Fokus: Als heimatliches Handwerk, als Midcentury Classic oder als eine erst auf den zweiten Blick erkennbare, wiederbelebte Form aus einer anderen Zeit. Stets im Blick ist die besondere Herkunft und Geschichte mit neuinterpretierter und aufgewerteter Material- und Verarbeitungsqualität. Da Wohnen nicht nur das eigene, sondern auch ein kollektives Gefühl widerspiegelt, und die Welt vielerorts aus den Fugen geraten ist, wird der Innenraum zum „guten alten Freund“, zum konstanten Begleiter in einem sich wandelnden Umfeld. Formal bedeutet dies eine Rückkehr des stilvollen Retrodesigns, unterstützt durch die Retrooptik von glänzenden Materialien, wie Kupfer und Messing.

Trendfarben Grün und Braun

Farblich dominieren in dieser Saison alle Varianten und Schattierungen von Grün und Braun -gerne auch als Blätterwald in Dschungeloptik. Die vielen Farb- und Verarbeitungsvarianten des Nussbaums werden dabei auch von pastelligen Rosa- und Blautönen kontrastiert. Überhaupt zeigt sich in diesem Jahr eine völlig neue Dimension einer bisher ungeahnten Material- und Detailverliebtheit: Facettenschliff, Lichtkanten und Ornamentik. Messing und Kupfer werden beispielsweise auch farblich auf andere Oberflächen übertragen. Schwarz/Weiß-Kombinationen kommen ebenfalls nicht aus der Mode. Nahezu überall feiert das Ornament, von Maschinen scharfkantig und präzise bis ins Unendliche wiederholt, Einzug in unsere abendländische Innenarchitektur.

Licht & Schatten verzaubern

Gut gesetztes Licht und Schatten geben dem Raum jenen Zauber, der den Bewohner bei sich selbst sowie auch zu Hause ankommen lässt und schaffen zudem verschiedene Lichtstimmungen für unterschiedliche Anlässe. Hinter jeder Schublade, jedem Schrank und jeder Klappe verbirgt sich jetzt eine Lichtkante, die beim Öffnen zum „stummen Helfer“ wird und Licht ins Dunkel eines jeden noch so kleinen Stauraums bringt. Neben neuester Technik und Spielereien gibt es eine Renaissance der guten alten Leuchten: Stehleuchten, Tischleuchten und viele weitere Arten von altbewährten, bereits ausgedienten Beleuchtungselementen feiern ihr Comeback.

„Beimöbel an die Macht!“

Vorbei sind die Zeiten der komplett in einem Stil verbauten Zimmer. Überall werden kleine Tische und Beimöbel platziert. Unterschiedliche und für sich allein stehende Sitzgelegenheiten, Rast- und Ablageplätze, getarnt in augenscheinlicher Schlichtheit, spiegeln durch kostbare, edle Materialien und Oberflächen und besondere Provenienz den eigentlichen Luxus unserer Zeit wider. „Durch aufwändigste Verarbeitungstechniken, neue Materialkombinationen und feinstes Handwerk bekommt so selbst ein kleiner Nachttisch eine skulpturale Dimension“, berichtet Martin Wetscher. Die neue Wohnqualität bzw. die Herausforderung an die Innenarchitektur liegt in der Verbindung und Zusammenführung der unterschiedlichen Möbel, Materialien, Oberflächen und Strukturen zu einem neuen, gemeinsamen Ganzen, sodass Haltung und Stil des Bewohners sichtbar werden.

Sofas in allen Größen, Formen und möglichen Komfort-Funktionen laden zudem zum Versinken, Lümmeln oder auch Arbeiten ein. Das Sofa mit seinen Beimöbeln wird zur Wohnung in der Wohnung.
Besondere Accessoires schaffen zusätzlich Identität und Vertraulichkeit. Ob Souvenirs von den verschiedenen Reisen oder Besonderes aus dem Leben: Wichtig ist der gestalterische Witz, ein Augenzwinkern, das den Betrachter schmunzeln lässt und den Ernst vertreibt.

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6263 Fügen

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Bereits zum 55. Mal öffnete die Mailänder Möbelmesse ihre Pforten - Martin Wetscher war einmal mehr vor Ort und hat einiges zu berichten.

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Der Innenraum wird zum konstanten Begleiter in einem sich wandelnden Umfeld.

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Farblich dominieren in dieser Saison alle Varianten und Schattierungen von Grün und Braun.

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Sofas in allen Größen, Formen und möglichen Komfort-Funktionen laden zum Versinken, Lümmeln oder auch Arbeiten ein.

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