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Ressort: Tourismus, Wirtschaft, Verband der Tiroler Tourismusverbände
Datum: 04.11.2016
Ort: Innsbruck

Arbeiterkammer betreibt wieder billige Polemik auf Kosten der Tiroler Tourismuswirtschaft

Aufs Schärfste weist der Verband der Tiroler Tourismusverbände die aktuellen Untergriffe der Arbeiterkammer zurück, wonach die Tiroler Tourismusverbände nicht auf die Interessen der einheimischen Bevölkerung eingehen bzw. sogar Tirolerinnen und Tiroler als „Gäste 2. Klasse“ degradieren würden.

„Wer solche Behauptungen in den Raum stellt betreibt billige Polemik auf dem Rücken einer Branche, die als stabiler Wirtschaftsmotor für Tirol wertvolle Dienste leistet. Der Tiroler Tourismus sorgt auch in Zeiten globaler Finanzturbulenzen für Stabilität und Wohlstand in den Tälern“, macht Alfons Parth, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Tiroler Tourismusverbände, klar.  

Die Wertschöpfung im Land wird auf 4,5 Milliarden Euro geschätzt. Damit wird jeder dritte Euro in Tirol direkt oder indirekt in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft verdient. Und jeder vierte Vollarbeitsplatz in Tirol wird vom Tourismus geschaffen.

Parth: „Nur mit diesen Einnahmen ist das herausragende Freizeitangebot in Tirol überhaupt finanzierbar und das kommt den Einheimischen ebenso zu Gute und wird von den Tirolerinnen und Tirolern Tag für Tag gerne genützt!“ Zudem gebe es direkt aus dem Tourismus viele Initiativen wie Freizeittickets und spezielle Angebote rund um das ganze Jahr, die der heimischen Bevölkerung vergünstigte Zugänge zu Freizeiteinrichtungen bieten. Parth: „Darüber hinaus werden auch mit den von den Gästen finanzierten Aufenthaltsabgaben viele infrastrukturelle Maßnahmen – etwa auch kostenlose Mobilitätslösungen – überhaupt erst möglich!“

Endgültig den Boden der Tatsachen verlässt die Arbeiterkammer aber mit der Behauptung, dass Einheimischen der Besuch von Konzerten verweigert werde, weil diese keine Gästekarten besitzen, stellt Parth klar. „Diesen Vorwurf hat AK-Präsident Zangerl bereits 2014 anlässlich des Konzerts von Robbie Williams erhoben und geirrt. Natürlich konnte jeder Einheimische genauso wie jeder Gast das Konzert in Ischgl besuchen, der in der Region auch übernachtete.“ Wichtige Wertschöpfung zum Wohle des Landes zu generieren sei hoffentlich auch in Zukunft nicht verboten. Immerhin habe allein die Silvrettaseilbahn AG von 1989 bis heute über 400 Mio. € investiert. 80% der Aufträge würden davon im eigenen Land vergeben und 570 Mitarbeiter beschäftigt. Parth: „Der Anteil des Tourismus am Gesamtumsatz der Region ist überdurchschnittlich hoch – und macht deutlich, dass die Erfolge im Tourismus sowie die wertvollen Investitionen der gesamten Seilbahnwirtschaft die Lebensgrundlage Tirols sichern helfen.“

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Alfons Parth, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Tiroler Tourismusverbände

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