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Ressort: Lifestyle, Wetscher, Design
Datum: 19.1.2017
Ort: Fügen

imm cologne: Einrichtungsexperte Martin Wetscher spürt Wohntrends auf

Vom 16. bis 22. 01. 2017 finden in Köln die alljährliche imm cologne und die Küchenmesse Living Kitchen statt. Die internationale Einrichtungsmesse ist die bedeutendste ihrer Art und zählt um die 80.000 Besucher aus der Möbel- und Einrichtungsbranche. Der Tiroler Interior Design-Experte Martin Wetscher und das Team der Wetscher Wohngalerien in Fügen haben die aktuellen Möbeltrends für 2017 aufgespürt und verkünden: wohnen wird so persönlich, wie noch nie.

Der Wohnstil ist eine Frage des Charakters. Diesem Individualismus frönt auch das neue Möbel-Jahr, das mit einer gewissen stilistischen Freiheit aufwartet: „Jeder, wie er will“ lautet die Devise. „Es gibt kein ‚richtig‘ oder ‚falsch‘. Materialien mischen sich und Stile existieren nebeneinander. Regeln und Überzeugungen weichen dem persönlichen Ausdruck des Wohnenden“, berichtet Einrichtungsexperte Martin Wetscher, der die wichtigsten Trends von der imm cologne direkt in die Wetscher Wohngalerien ins Zillertal bringt. „Wohnen ist so persönlich, wie nie und genießt wieder einen hohen Stellenwert. Man ist gewillt wieder mehr zu investieren, um sich seine einzigartige Wohlfühloase zu schaffen“, freut sich der Unternehmer.

Die neue Wohnlichkeit & die kleinen Dinge im Leben

Das eigene Zuhause gilt als Ort des Rückzugs. Dort ist man geborgen, geschützt vor der hektischen Welt da draußen. Man schließt die Türe und lässt alles hinter sich. Diese Sehnsucht nach Idylle und Heimeligkeit lässt die 50er Jahre wieder aufleben. Retro ist in, wenn auch in einem etwas zeitloseren, unprätentiösen Stil. Die lange geächteten Tapeten, Teppiche und Textilien erleben somit ein echtes Revival. Steriles Design hat ausgedient, „es darf wieder stark ‚menscheln‘“, bringt es Martin Wetscher auf den Punkt. Egal ob bunte Vasen, prunkvolle Schalen oder nostalgische Kerzenhalter - Dekoobjekte und Accessoires spiegeln den Charakter des Bewohners wider und einzelne Objekte dürfen ins Rampenlicht gerückt werden.

Während das Wohnzimmer immer stärker zum privaten Rückzugsort mutiert, verlagert sich das Zentrum sozialer Interaktion zunehmend in die Küche. Längst werden hier nicht mehr nur Speisen zubereitet. In modernen Häusern werden Küchen zum Wohnraum hin offen geplant, das gibt der Innenarchitektur freilich einen ganz neuen Spielraum, sich zu entfalten. Die Küche wird immer aufwendiger gestaltet und wird zum neuen Repräsentationsraum.

Zurück zur Natur, aber bitte mit Hightech!

Authentizität ist das Schlüsselwort der Gegenwart. Gefragt ist alles, was ehrlich und echt ist. Und das führt uns zurück zum Ursprung: Edle Naturmaterialien wie Holz, Wolle, Filz oder Leder verleihen dem Interieur einen Hauch von Bodenständigkeit und Eleganz. „Von der Natur in die eigenen vier Wände, und dabei am besten handgemacht“, fasst Martin Wetscher zusammen, der mit den Wetscher Werkstätten in Fügen eine der modernsten und innovativsten Tischlereien Tirols betreibt.

Stromsparende LED-Technik füllt die Räumlichkeiten mit der Poesie des Lichts. Mundgeblasene Glaslampen, klassische Luster modern interpretiert oder als schlichtes Leuchtmittel im urban chic – die ökologisch nachhaltige Technologie macht den Einsatz von Licht als Stilmittel immer beliebter.

Shades of green, grey and red

Farblich präsentiert sich die Möbelwelt heuer in einem Reigen an Grüntönen: von einem zarten Mint über ein sattes Grasgrün bis hin zum edlen Taupe – Natürlichkeit ist wieder in und findet sich in allen Möbeln, Dekoobjekten, großflächig an Wänden, aber auch verstärkt in Stoffen und Tapeten wieder. Frisch und luftig, ja fast skandinavischen Flair versprühend, mischt sich das Grün mit einem Blau und gibt die intensiven Farben des Meeres wieder.

Auch pragmatische Klassiker wie Schwarz und Weiß kehren mit ihrer Vielfalt an Grauschattierungen zurück in die Wohnzimmer. Das reine Weiß tritt dabei oft in Begleitung zarter Pastelltöne auf und erzeugt ein eher traditionelles, auf grundlegenden Werten basierendes Lebensgefühl. Absolute Hingucker zaubert man heuer in rot. Als dekoratives Kissen oder als Statement in Form einer Vase, der intensive Farbton mischt den Wohnalltag auf und wirkt belebend.

Draußen daheim

„Der Garten wird zum zweiten Wohnzimmer“, berichtet Martin Wetscher über die Entwicklungen im Outdoor-Bereich. „Garten-Cocooning“ bezeichnet den Trend, sich draußen eine kleine Wohlfühl-Oase zu schaffen. Die Innenarchitektur erobert damit auch die Gärten, denn für einen wahren Kraftplatz braucht es die richtigen Gartenmöbel, Accessoires, Pflanzen und stimmungsvolle Schattenspender. Großzügige Schirme sind ebenso angesagt, wie Möbel in traditioneller Flechtkunst, die mit ihrem natürlichen Charme für eine besondere Heimeligkeit sorgen.

Mehr Informationen: www.wetscher.com

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Meeresfarben, gemusterte Tapeten und dekorative Accessoires sind in. Erlaubt ist heuer aber alles, was dem persönlichen Charakter Ausdruck verleiht.

Foto: Martin Wetscher (Abdruck honorarfrei)

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Sehnsucht nach Heimeligkeit und Idylle: Die 50er Jahre erobern stilistisch die Wohnzimmer zurück. Schöne Akzente setzt man heuer mit Rot- und Rosétönen.

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Bodenständig und elegant: Edle Naturmaterialien wie Holz, Filz, Wolle oder Leder sind auf der imm cologne allgegenwärtig. Individuelle Maserungen unterstreichen dabei den natürlichen Charakter.

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Aufwendig geplant und technisch hochwertig ausgestattet wird die Küche zum neuen Repräsentationsraum.

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Grüntöne, Weiß- und Schwarzschattierungen und rote Akzente definieren den Farbraum 2017.

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Kleinere Möbel wie Beistelltische oder Designerstühle werden ins Rampenlicht gerückt.

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Markus Benz von Walter Knoll (links) und Einrichtungsexperte Martin Wetscher (rechts) diskutieren die neuesten Möbeltrends auf der imm cologne 2017.

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