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Ressort: Tourismus
Datum: 21.2.2017
Ort: TirolBerg St. Moritz, Plazza da Scoula 14, 7500 St. Moritz (CH)

Ski-WM St. Moritz 2017: Brand Logic lud zum Expertendialog Destinationsmanagement

Das Institute of Brand Logic – eine international tätige Strategieberatung für Marken-Unternehmen – lud am Freitag, den 17. Februar 2017, im Zuge der Ski-WM in St. Moritz in den „TirolBerg“. Bei einem legeren Business Brunch trafen sich hochkarätige Entscheidungsträger aus der alpinen Tourismuswirtschaft zum angeregten Meinungs- und Erfahrungsaustausch. Im Zentrum der Diskussionen standen Handlungsoptionen für alpine Wintersportdestinationen im Verdrängungswettbewerb.

Gerade in der Schweiz verzeichnet der Wintertourismus in den vergangenen Jahren kontinuierliche Rückgänge. Auch in den übrigen Alpenregionen kommt es immer mehr zu einem abflachenden Wachstum bzw. zur Stagnation. Der alpine Wintertourismus befindet sich in einem harten Verdrängungswettbewerb. Wachstum scheint nur mehr auf Kosten anderer Destinationen möglich. Die Gründe dafür sind vielfältig: Klimawandel, rückläufige Skifahrerzahlen, Substitutionsprodukte, hohe Austauschbarkeit im Angebot und vieles mehr. Nur wenigen Destinationen gelingt substanzielles Wachstum.

Die Destination als Marke führen

Die üblichen Reaktionsmuster der Branche auf dieses herausfordernde Marktumfeld sind beispielsweise die Aktualisierung des Markenauftritts oder andere Teiloptimierungen und isolierte Einzelmaßnahmen wie die Bewerbung neuer Märkte, die Veranstaltung von Großevents, neue Kooperationen oder Ähnliches. Im Gegensatz dazu entwickeln und führen die wirklich erfolgreichen Destinationen die gesamte Region als Marke. Dazu ist es erforderlich, eine klare und differenzierende Positionierung aufzubauen. „Die Marke war schon immer ein Asset in der touristischen Vermarktung - im digitalen Bereich ist sie noch wichtiger geworden. Die Transparenz durchs Internet lässt keine oberflächliche Herangehensweise mehr zu“, so Annemarie Meyer, Geschäftsführerin von Glacier Express. Auf Basis dieser zukünftigen Ausrichtung können herausragende und spezifische Leistungen entwickelt werden, um im Auge potenzieller Gäste im Moment der Urlaubsentscheidung der begehrteste Urlaubsort zu sein. „Um zukünftig am hart umkämpften Urlaubsmarkt bestehen zu können, müssen sich Wintersportdestinationen klar positionieren und auf die spezifischen Bedürfnisse ihrer Gäste exzellent eingehen“, äußert sich Karin Seiler-Lall, Direktorin von Innsbruck Tourismus, bei der Diskussion. Martin Bachofner, Direktor von Gstaad Saanenland Tourismus, ergänzt: „Wir sollten in der Schweiz rasch vom Gemischtwarenladen im Wintertourismus wegkommen und gezieltere Angebote schnüren. Es braucht Mut 'Nein' zu sagen.“ Als wesentliche Grundlage braucht es ein enges, vertrautes Führungsnetzwerk bestehend aus den wesentlichen Entscheidern und Akteuren einer Destination, um diese Entwicklung zielorientiert voranzutreiben. „Um positive Veränderungen in den Wintersportdestinationen zu erreichen, müssen tatsächlich alle relevanten Akteure des Führungsnetzwerks gezielt in eine gemeinsame Richtung arbeiten,“ ruft Peter Nagl, Direktor von Garmisch-Partenkirchen Tourismus, zur Zusammenarbeit auf.

Über das Institute of Brand Logic:

Das Institute of Brand Logic ist eine international tätige Strategieberatung mit Niederlassungen in Innsbruck und München, die ausgewählte Unternehmen und Tourismusdestinationen am Weg zu führenden Marken ihrer Branche begleitet.
Das Ziel ist dabei stets die Steigerung von Markenattraktivität und Markterfolg mithilfe einer differenzierenden und einzigartigen Positionierung.
Im Bereich der Destinationsentwicklung hat das Institute of Brand Logic führende alpine Regionen wie Ischgl, Serfaus-Fiss-Ladis, Zell am See-Kaprun und Arosa-Lenzerheide erfolgreich auf ihrem Weg zu führenden Tourismusmarken begleitet.

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Das Institute of Brand Logic lud zum hochkarätigen Business Brunch in den TirolBerg mitten in St. Moritz.

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Christoph Ettlmayr, Managing Partner des Institute of Brand Logic (re.), mit hochkarätigen Entscheidungsträgern aus der alpinen Tourismuswirtschaft (v.l.n.r.: Claudia Knab - Leiterin Markenmanagement Tirol Werbung, Peter Nagl - Direktor Garmisch-Partenkirchen Tourismus, Karin Seiler-Lall - Direktorin Innsbruck Tourismus, Martin Bachofner - Direktor Gstaad Saanenland Tourismus.

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Christoph Ettlmayr (re.) führte die kurzweilige Diskussion, bei der Handlungsoptionen für alpine Wintersportdestinationen im Verdrängungswettbewerb im Zentrum standen.

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Ein Teil des Institute of Brand Logic-Teams im TirolBerg (v.l.): Christoph Ettlmayr, Margit Winkler und Philipp Kazianka.

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Christoph Ettlmayr, Managing Partner des Institute of Brand Logic, versammelte Touristiker zum Dialog im TirolBerg.

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