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Ressort: Politik, Wirtschaft, Tiroler Adler Runde
Datum: 08.3.2017
Ort: Innsbruck

Tiroler Adler Runde fordert: Hört auf, die Unternehmer zu kriminalisieren!

Das Verhältnis von Arbeitgeber und –nehmer wird mit den populistischen Kampagnen von Arbeiterkammer und Gewerkschaft zusehends ins falsche Licht gerückt, warnt die Tiroler Adler Runde. Unternehmer werden zunehmend diffamiert, dabei erfüllen 99,6% ihre Lohnpflichten zur vollsten Zufriedenheit der Angestellten. „Hört auf, die Unternehmer als kriminell hinzustellen und lasst uns endlich effizient arbeiten“, fordert die Tiroler Adler Runde rund um Präsident KR Anton Pletzer und plädiert gleichzeitig für eine Arbeitszeitenflexibilisierung.

Die Tiroler Unternehmer zahlen jährlich 14 Milliarden Euro an Lohnsumme an ihre Arbeitnehmer aus. Lediglich in 0,04% aller Fälle kommt es zu Beanstandungen. Die Arbeiterkammer propagiert genau jene Fälle und stellt die Verhältnisse zwischen Arbeitgeber und –nehmer völlig verzerrt dar. Niemand würde auf die Idee kommen, ein Produkt zu reklamieren, das zu 99,6% völlig in Ordnung ist. „Wenn das so weiter geht, wird künftig niemand mehr Unternehmer werden wollen“, warnt Pletzer. „Dabei wäre es längst an der Zeit, den Tiroler Unternehmern den Stellenwert zuzuschreiben, den sie tatsächlich haben: die Klein- und Mittelbetriebe sind das Rückgrat unserer funktionierenden Wirtschaft.“

Effektivere Arbeitszeitenregelung

Stattdessen wäre es sinnvoller, zukunftsträchtige Branchen auszubauen und realisierbare Rahmenbedingungen für Unternehmer zu schaffen. Laut einer Umfrage der GfK im November 2016 befürworten 84% aller befragten Arbeitnehmer eine flexible Gestaltung ihrer Arbeitszeit. Damit ließen sich Kindererziehung, Familie, Hobbies, berufliche Weiterbildung und freiwillige Tätigkeiten leichter mit Karriere vereinbaren und die Produktivität in vielen Betrieben steigern. „Die überkommenen Ideologien der Gewerkschaft, deren Entscheidungsträger vorrangig im industrielastigen Osten agieren, funktionieren in einem Bundesland, das mit der Tourismus- und Baubranche nun einmal an Saisonen gebunden ist, einfach nicht“, argumentieren die Mitglieder der Tiroler Adler Runde. Es muss möglich sein, in kurzzeitigen Phasen mit vermehrten Aufträgen und während der Hauptsaisonen auch bis zu 12 Stunden pro Tag bzw. 60 Stunden pro Woche arbeiten zu dürfen.

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Peter A. Grüner, Anton Pletzer, Ingeborg Freudenthaler, Klaus Mark und Fritz Unterberger (v.l.n.r.) von der Tiroler Adler Runde

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"Unternehmer sind das Rückgrat unserer funktionierenden Wirtschaft", betont die Tiroler Adler Runde rund um Präsident Anton Pletzer.

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