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Ressort: Freizeit, Sport, Tourismus, Garmisch
Datum: 16.2.2011
Ort: Kitzbühel

ÖSV und Tirol Werbung feiern ihre erfolgreiche Partnerschaft

Seit über 20 Jahren fährt die Marke Tirol als Sponsor des österreichischen Skiverbandes von Erfolg zu Erfolg. Grund genug diese perfekte Ehe gebührend im TirolBerg in Garmisch-Partenkirchen zu zelebrieren. ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel und Josef Margreiter, GF der Tirol Werbung, zeigten sich im Rahmen der gemeinsamen Pressekonferenz einig: "Diese Partnerschaft ist ein voller Erfolg!“

Großer Medienandrang herrschte beim runden Geburtstag zur Partnerschaft ÖSV und Tirol Werbung. Josef Margreiter blickte in die Geschichte und zog Parallelen zu einer perfekten Ehe: „Zuerst waren wir verlobt, dann vor 20 Jahren haben wir geheiratet. Und die Erfolge der Vergangenheit zeigen, sowohl Tirol als auch der ÖSV konnten von dieser Beziehung profitieren. Tirol hat seine Positionierung als führende Wintersportdestination der Alpen damit jedenfalls eindrucksvoll untermauert!“ Und auch ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel bestätigte: „Vor 20 Jahren war das für uns ein wichtiger Schritt in die professionelle Vermarktung, beide Partner haben gewonnen!“ ÖSV-Generalsekretär Klaus Leistner blickte schmunzelnd in die Geschichte, denn das Sponsoring der Marke Tirol wurde zum Start nicht von allen gut geheißen: „Ich kann mich gut erinnern, dass unsere Athleten in ihren Bundesländern kritisch dazu befragt wurden. Am Ende musste man aber sagen: Die Tiroler sind halt pfiffig gewesen!“ Für die Zukunft wünscht sich Margreiter wieder viel Kreativität – ähnlich einer guten Ehe: „Die Partnerschaft war ein voller Erfolg, weil wir gemeinsam mit Neuerungen gepunktet und neue bis dorthin unbekannte Werbeplätze als Kragen- (Alpine) oder Kniesponsor (Nordische) kreiert haben. Mit Pfiff und Kreativität wollen wir mit dem ÖSV auch in die Zukunft punkten!“

Im Rahmen der Pressekonferenz präsentierte der ÖSV auch das Riesentorlaufteam der Frauen und Männer für Donnerstag und Freitag. Gesprächsthema Nummer 1 war aber der Ausfall von Benni Raich, der sich beim Teambewerb verletzt hatte. Schröcksnadel forderte in diesem Zusammenhang klar ein Überdenken des Reglements, um das Risiko für die Sportler zu reduzieren: „Man muss am Material was tun, jeder weiß es, aber man tut nichts. Wir fordern die FIS dazu auf!“

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