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Ressort: Sport, Tourismus, Wirtschaft, AUSTRIA TIROL HOUSE
Datum: 14.2.2014
Ort: Krasnaja Poljana / Sotschi / Tirol

Austria Tirol House vereinte Gegenwart und Zukunft des Wintersports

Freitag Abend trafen sich im Austria Tirol House gleich mehrere aktuelle Olympiamedaillengewinner: Der Schweizer Sandro Viletta feierte dort seinen Sieg in der Superkombination ebenso wie der Südtiroler Christof Innerhofer seinen dritten Platz. Und auch das deutsche Rodelteam, das am Vortag Gold geholt hatte, genoss die Gastfreundschaft. Vor dem Eintreffen der erfolgreichen Athleten der Gegenwart diskutierte eine hochkarätige Runde, der unter anderem Bernhard Russi und Markus Wasmeier angehörten, im Rahmen der „Alpine Synergies Night“ zur Zukunft des Wintersports und legte dabei besonderes Augenmerk auf die Entwicklung in Sotschi.

„An Tagen wie diesen wünscht man sich Unendlichkeit“, singen die Toten Hosen. Dieses inhaltlich besonders passende Lied intonierte auch der deutsche Goldmedaillengewinner im Doppelsitzer und im Team, Tobias Wendl. Er war mit seinen goldenen Teamkollegen Tobias Arlt, Felix Loch und Natalie Geisenberger Freitag Abend ins Austria Tirol House gekommen und gab dort eine Kostprobe seines musikalischen Talents. 

Bereits zuvor wurde der Sieger der Superkombination, Sandro Viletta, von den Gästen im Austria Tirol House gefeiert. Der Schweizer hatte mit diesem Sieg nicht gerechnet: „Ich war ohne große Erwartungen ins Rennen gegangen und daher total überrascht, wie gut es mir heute gelaufen ist.“ Tirol Werbung-Geschäftsführer Josef Margreiter belohnte die erfolgreichen Sportler mit jeweils einem Kurzurlaub in den Partnerregionen Ischgl, Seefeld, Innsbruck und Zillertal. 

Ebenfalls überglücklich war der Südtiroler Christof Innerhofer, der seinen Urlaubsgutschein schon nach dem Gewinn der Silbermedaille in der Abfahrt abgeholt hatte und nun seine zweite Medaille im Austria Tirol House feierte. „Ich bin sprachlos und überglücklich, weil ich überhaupt nicht mit dieser Medaille gerechnet hatte“, strahlte Innerhofer.

Skigebiet in Sotschi soll langfristig erfolgreich sein

Bevor die erfolgreichen Athleten ihre Bühne bekamen, diskutierte auf dieser eine prominent besetzte Runde über den Nutzen Olympischer Spiele und die Zukunft des Wintersports – vor allem was das Skigebiet in Sotschi betrifft. Doppelmayr als Weltmarktführer der Seilbahnindustrie, das ÖOC, die Tirol Werbung sowie die Bergbahnen Sölden hatten zum Gedankenaustausch namens „Alpine Synergies Night“ geladen.

Doppelmayr-Geschäftsführer Michael Doppelmayr rechnet damit, dass das Skigebiet in Sotschi langfristig erfolgreich sein werde. „Ich bin mir sicher, dass auch in Zukunft Skifahrer aus der ganzen Welt hierherkommen werden“. Sein Unternehmen habe in Sotschi Aufträge für 40 Anlagen lukriert, wobei 35 olympiarelevant und umgesetzt seien. Darüber hinaus gebe es weitere Ausbaupläne.

Die Meinung von Doppelmayr vertritt auch der ehemalige Schweizer Skifahrer und jetzige Pistenplaner Bernhard Russi. Er hat die Olympiapisten in Sotschi konzipiert und sieht das Skigebiet als große Chance: „Es ist eine perfekte Hardware da. Was jetzt noch fehlt ist die Software – sprich das richtige Wintersportambiente.“ Das Umsetzen der Olympiapisten war für ihn einer der einfachsten Aufträge überhaupt, „weil der Berg so gut ist, dass es leicht ist, dort selektive Pisten zu bauen.“ 

Der deutsche Doppelolympiasieger von Lillehammer, Markus Wasmeier, trauerte indes der Chance nach, die Olympischen Winterspiele 2022 in München zu erleben. „Wir leben leider in einer Verhinderungsgesellschaft, in der keiner den Mut hat vorauszuschauen und zu erkennen, was für eine Riesenchance Olympische Spiele sind.“

Angesprochen auf den zukünftigen touristischen Wettbewerb, der durch die Schaffung des Skigebietes in Sotschi für Tirol entstehe, sahen Jack Falkner (Geschäftsführer Bergbahnen Sölden) und Josef Margreiter positive Effekte. Tirol ist mit einem Anteil von mehr als 40 Prozent Marktführer bei Winterurlauben russischer Gäste in den Alpen und habe somit eine sehr starke Position. „Das Skigebiet in Sotschi wird weitere Russen zum Wintersport bringen, die in der Folge potenzielle Gäste für einen Tirol-Urlaub sind“, waren sich die beiden Touristiker einig.

 

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Über das Austria Tirol House:

Das Austria Tirol House steht rund 50 Kilometer von Sotschi entfernt im sogenannten Mountain Cluster, wo die Alpin- und Freestylebewerbe sowie die Entscheidungen der nordischen Athleten und jene im Eiskanal stattfinden. Für Tirol sind die Olympischen Winterspiele der ideale Rahmen, um international die Bekanntheit und das Image als führende Wintersportdestination der Alpen aber auch die starke Wettbewerbsposition am russischen Markt weiter auszubauen. Schon heute verbucht Tirol mehr als 40 Prozent aller Alpenurlaube russischer Gäste im Winter für sich.

Partner der Tirol Werbung im Austria Tirol House in Sotschi:

Tourismuspartner: Innsbruck Tourismus, TVB Paznaun - Ischgl, TVB Olympiaregion Seefeld, Zillertal Tourismus, Flughafen Innsbruck, Österreich Werbung

Wirtschaftspartner: Wirtschaftskammer Tirol, Standortagentur Tirol, Doppelmayr, Bergbahnen Sölden, Amer Sports Russland, Visor, Four Seasons Travel

Kulinarikpartner: Die Tiroler Metzger, Tirol Milch, Stiegenhaushof, Tiroler Wirtshauskultur, Tiroler Tourismusschulen

Alle Informationen zu den Aktivitäten im Austria Tirol House im Rahmen der Olympischen Winterspiele in Sotschi finden Sie auf www.sochi.tirol.at

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Der Schweizer Olympiasieger in der Super-Kombination, Sandro Viletta, erhielt von Tirol Werbung- Geschäftsführer Josef Margreiter das Goldene Herz der Gastfreundschaft.

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US-Skistar Bode Miller überreichte seinem Herzblatt Morgan anlässlich des Valentinstags eine Rose.

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Die deutschen Gold-Rodler Tobias Wendl, Tobias Arlt, Natalie Geisenberger und Felix Loch (v.li.) wurden mit Kurzurlauben in Tirol belohnt.

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Josef Margreiter (GF Tirol Werbung), Michael Doppelmayr (GF Doppelmayr Seilbahnen), Jack Falkner (GF Bergbahnen Sölden), Pistenplaner Bernhard Russi und Markus Wasmeier (v.li.) diskutierten im Rahmen der Alpine Synergies Night im Austria Tirol House.

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