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Ressort: Events, Kultur, Swarovski Kristallwelten, Musik
Datum: 13.11.2014
Ort: Wattens/Tirol

„Musik im Riesen“ 2015: Die Künstlerportraits

Das Klavier als Soloinstrument und Kammermusik für Streicher stehen im Zentrum der zwölften Ausgabe von „Musik im Riesen“ von 26. bis 31. Mai 2015 in den Swarovski Kristallwelten. Die Künstler im Portrait:

Cappella Gabetta

Sol Gabetta, Violincello
Andrés Gabetta, Violine, Leitung

Mit Sol Gabetta gastiert – nach Patricia Kopatchinskaja und Mihaela Ursuleasa – eine weitere jener jungen Solistinnen bei „Musik im Riesen“, die durch ihr außergewöhnliches Talent und ihre eigenständigen Interpretationen schon früh auf sich aufmerksam gemacht haben. Gabetta widmet sich der Musik als Konzertsolistin, Kammermusikerin und Solistin, sie hat das Kammermusikfestival SOLsberg ins Leben gerufen und sie verwirklicht immer wieder eigene Projekte, die ihr besonders am Herzen liegen. Eines davon ist die Cappella Gabetta, ein von ihr gegründetes Streicherensemble zur Aufführung von Musik des Barock und der Frühklassik auf Originalinstrumenten. Die Leitung der Cappella liegt in den Händen von Gabettas Bruders Andrés, der unter anderem als Barockviolinist und Konzertmeister des Orchestre Baroque de Limoges unter Dirigent Christophe Coin reüssierte.

Mit der Cappella Gabetta rücken die Geschwister die Werke des 17. und 18. Jahrhunderts ins Blickfeld, einen Schwerpunkt bilden die Kompositionen Antonio Vivaldis, die das Ensemble im fortlaufenden „Progetto Vivaldi“ präsentieren. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf der Zusammenstellung von berühmten, viel gespielten Werken – beispielsweise „Die Vier Jahreszeiten“ – und weniger bekannten Kompositionen Vivaldis, aber auch von Musik aus der Zeit, die heute fast in Vergessenheit geraten ist. Auf diese Weise gelingt es der Cappella Gabetta, die Werke Vivaldis im Kontext ihrer Zeit vorzustellen und zugleich weniger Bekanntes zu Gehör zu bringen.


Richard Goode
Klavier

Eine große Ernsthaftigkeit in der Auseinandersetzung mit Musik und das kontinuierliche Bemühen um Werktreue zeichnen den heute 71-jährigen Richard Goode aus, der seit den 1990er-Jahren als einer der führenden Pianisten in den USA gilt. Dieses Prädikat verdankt er dem Umstand, dass er als Erster seines Landes alle Beethoven-Klaviersonaten auf CD veröffentlichte. Er selbst sieht sich – als Schüler von Claude Frank, Rudolf Serkin und Mieczslaw Horszowski – eher der europäischen Klaviertradition verpflichtet.

Richard Goode ist regelmäßig auf den großen Konzertbühnen und bei den bedeutenden Festivals zu Gast, er musiziert mit Orchestern wie dem New York Philharmonic Orchestra und der Academy St. Martin in the Fields und seine Einspielungen umfassen – neben den Sonaten und den Klavierkonzerten Beethovens – Werke von Bach, Schubert, Chopin, Brahms und Mozart. Oft erarbeitet sich Goode eine Sonate, ein Konzert immer wieder neu, geht es doch vor allem darum, die kompositorische Idee so präzise wie möglich wiederzugeben. Auch nach mehr als fünfzig Jahren als Solist sei er „immer noch auf der Suche nach dem richtigen Ausdruck“. Er nimmt die Tempi, die Artikulation, jede Markierung ernst und kommt auf diese Weise den Intentionen, die hinter einem Musikstück stehen, so nahe wie möglich. Goodes Konzerte sind daher nicht nur von der Schönheit seines Spiels geprägt, sondern sie ermöglichen den Zuhörern auf besondere Weise, in die Gedanken- und Klangwelt eines Komponisten einzutauchen.


Marc-André Hamelin
Klavier

So wie Richard Goode das Siegel des richtungweisenden US-Amerikaners trägt und Igor Levit jenes eines großen Pianisten des Jahrhunderts, so eilt Marc-André Hamelin der Ruf des „Supervirtuosen“ und „Tastenlöwen“ voraus. Dabei geht es dem kanadischen Pianisten nie um eine „Zurschaustellung seiner technischen Fähigkeiten“, sondern immer um einen „hoch entwickelten Sinn für Spielräume“, um „eine überlegene, gesteigerte Verfügungsgewalt über alle Gestaltungsmöglichkeiten […]. Wenn diese Fähigkeit ganz ausgeschöpft wird und mit dem Ziel verbunden ist, eine musikalische Botschaft zu verwirklichen und freizusetzen, ist das für mich Virtuosität.“

In der Tat könnte man Hamelins Herangehensweise an Musik nicht besser beschreiben, denn bei aller technischen Brillanz sind es oft seine Musikalität, seine Intelligenz und sein Humor, die sein Spiel auszeichnen. Bemerkenswert ist auch, dass er gerne weniger bekannte Stücke und selbst Komponiertes in sein Repertoire aufnimmt. Das spiegelt sich auch in seiner Diskografie, die Werke von Haydn, Liszt, Chopin, Nikolai Kapustin, Charles Valentin Alkan sowie eigene Etüden umfasst, wieder.

Hamelins Freude an der Vielfalt teilt auch seine Zuhörerschaft, die ihn 2013/14 u.a. in vier Konzertzyklen – in Boston, San Francisco, London und Antwerpen – erleben durfte. Dabei trat er mit Recitals, als Kammermusiker mit dem Takacs Quartet, mit Klarinettist Martin Fröst und anderen auf und brachte zusammen mit dem Rotterdam Philharmonic Orchestra unter Yannick Nézet-Séguin ein neues Klavierkonzert von Marc-Anthony Turnage zur Uraufführung.


Heath Quartet

Oliver Heath, Violine
Cerys Jones, Violine
Gary Pomeroy, Viola
Christopher Murray, Violoncello

Große technische Meisterschaft und ein besonderes Flair, das ihre Interpretationen umgibt, lobte das Streicher-Fachmagazin „The Strad“ am Spiel der vier Musiker des Heath Quartets. 2002 am Royal Northern College of Music in Manchester gegründet, machte sich das Ensemble rasch einen Namen bei Wettbewerben und internationalen Festivals. 2008 wurde es mit dem ersten Preis beim damals für Streichquartette ausgeschriebenen Tromp-Wettbewerb in Eindhoven ausgezeichnet, 2011 wurde seine Aufführung aller Beethoven-Quartette in Edinburgh mit dem Bank of Scotland Herald Angel Award gewürdigt, 2012 erhielt es den Royal Philharmonic Society Young Artists Award.

Neben regelmäßigen Auftritten in der Wigmore Hall – unter anderem mit allen Bartók- und Tippett-Quartetten –, im Barbican Centre und im Sage Gateshead sowie zahlreichen Konzert-Einspielungen für BBC 3 gastiert das Heath Quartet auch bei den großen europäischen Festivals. 2012 debütierte es im Rahmen seiner USA-Tournee in der Carnegie Hall und absolvierte eine Tour durch Mexiko.

Einen bedeutenden Teil der musikalischen Tätigkeit des Quartetts nehmen die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und die Einbindung in ungewöhnliche Projekte ein. So musizierte es mit Ian Bostridge, Edgar Meyer, Stephen Hough, Lawrence Power und dem Tokyo Quartet und war in Calixto Bieietos spektakulärer Fidelio-Inszenierung als Streichquartett auf der Bühne zu sehen.


Igor Levit
Klavier

Selten ranken sich um einen jungen Solisten so viele Geschichten wie um den russisch-deutschen Pianisten Igor Levit. Da ist von Virtuosität und brillantem Spiel die Rede, von der Zartheit des Ausdrucks gerade in langsamen Passagen und von der Leichtigkeit, mit der er hoch dramatische, schwierige Werke nicht nur bewältigt, sondern zum Klingen bringt. Da liest man von einer vollständigen Hinwendung zur Musik und zugleich von Inspirationsquellen, die mit Musik höchstens am Rande zu tun haben: Umwelt, Freunden, Lehrern, Eltern, Alltäglichem, Zeitungsartikeln, Dingen, die er gehört hat … Nicht zuletzt wird von der unglaublichen Konzentration berichtet, mit der er sich auf neue Werke vorbereitet, und von seinem Einfallsreichtum, wenn es darum geht, auch auf einem kaputten Flügel in der chinesischen Provinz ein herausragendes Konzert zu spielen.

Das hat wohl auch damit zu tun, dass Levit schon berühmt war, bevor er seine erste CD herausbrachte und sein Ruhm nur in seinen Live-Auftritten begründet war. Dass er ausgerechnet die späten Beethoven-Sonaten als erste Aufnahme veröffentlichte und damit auch noch überzeugte, vervollständigte schließlich das Bild eines außergewöhnlichen Künstlers. Und auch wenn inzwischen weitere viel beachtete Aufnahmen – mit den Bach-Partiten und den Klavierkonzerten Beethovens – erschienen sind, bleibt Levit doch vor allem der Live-Musiker, der das Publikum bei großen Orchesterkonzerten ebenso zu bezaubern weiß, wie im intimen Rahmen eines Recitals.


Brad Mehldau
Klavier

„Ich nehme eine Form, entferne mich langsam davon, komme vielleicht wieder darauf zurück, habe sie aber als Referenzpunkt im Hintergrund. Daher bevorzuge ich beim Solo-Spiel wie auch im Trio einfache Standards, 32-taktige Stücke, Pop- und Tin-Pan-Alley-Songs [amerikanische Schlager aus der Zeit von 1900 bis 1930, Anm.] oder auch Blues. Diese Sachen sind simpel und haben ihre Struktur, auf die ich immer wieder zurückgreifen kann.“ Was in den Worten Brad Mehldaus so unspektakulär klingt, ist in Wahrheit der Ausgangspunkt für einen künstlerischen Kosmos, der von einer großen Freiheit des Denkens und einer unbedingten Hingabe an Musik geprägt ist. Oft sind es nicht allein die schlichten Grundstrukturen, auf die Mehldau zurückgreift, sondern die Musik von Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms, von Keith Jarrett und Charlie Parker – Einflüsse, die er mit großer Selbstverständlichkeit in sein Spiel integriert. Das mag ein Grund dafür sein, dass der US-amerikanische Pianist als Erneuerer der Jazzmusik gilt. Ein zweiter ist, dass er keine Scheu davor kennt, neues Terrain zu erkunden. Neben seinen Auftritten als Solist und im Trio, die von Ruhe, Innerlichkeit und einer anziehenden Melancholie geprägt sind, hat er mit dem Gitarristen Pat Metheny zusammengearbeitet und mit der Mezzosopranistin Anne Sophie von Otter „Love Songs“ eingespielt. In seinem neuesten Projekt geht Mehldau den Weg von der akustischen zur elektronischen Musik: Mit dem Schlagzeuger und Komponisten Mark Giuliana veröffentlichte er als Electronic-Duo Mehliana 2014 die viel gelobte CD „Taming the Dragon“.


Viktoria Mullova, Matthew Barley
Masterclass-Programm „Impuls“

Viktoria Mullova, Violine
Matthew Barley, Violoncello

In der dritten Ausgabe des Masterclass-Programms „Impuls“ unterrichten die russische Geigerin Viktoria Mullova und der britische Cellist Matthew Barley Studenten des Tiroler Landeskonservatoriums in öffentlichen Masterclasses. Zuletzt waren die beiden international renommierten Musiker 2012 gemeinsam zu Gast bei „Musik im Riesen“ und zeigten die unglaubliche Bandbreite ihres Spiels in Solo- und Kammerkonzerten. Eine besondere Spannung entstand aus den verschiedenen Zugängen, über die sie zum Musizieren gekommen sind: Mullova hat die Stationen der sowjetischen Musikausbildung durchlaufen, von der Moskauer Zentralschule über das Moskauer Konservatorium bis hin zur Erringung der Goldmedaille beim Tschaikowsky-Wettbewerb 1982. Aus dieser Zeit rührt auch die besondere Konsequenz her, mit der sie sich neue Musikstücke erarbeitet. Matthew Barley absolvierte die Guildhall School of Music and Drama und wurde danach am Moskauer Konservatorium angenommen. Anders als bei vielen anderen klassisch ausgebildeten Musikern spielte bei ihm Improvisation immer eine zentrale Rolle – und eine große Aufgeschlossenheit gegenüber vielen Arten von Musik: von der zeitgenössischen Klassik über Pop und Jazz bis hin zur Volksmusik.

Die Masterclasses am Tiroler Landeskonservatorium geben nicht nur den Musikstudenten, sondern auch einem interessierten Publikum die Möglichkeit, diese unterschiedlichen musikalischen Charaktere im Unterricht zu erleben.


Artemis Quartett

Vineta Sareika, Violine
Gregor Sigl, Violine
Friedemann Weigle, Viola
Eckart Runge, Violoncello

Eine eigene Konzertreihe in der Berliner Philharmonie seit 2004 und eine Residenz im Wiener Konzerthaus seit 2011 sind die kontinuierlichen Konzertereignisse, die das in Berlin ansässige Artemis Quartett bestreitet, dazu kam in der Saison 2013/14 ein eigener Zyklus in der Salle Pleyel in Paris, zu dem die vier Musiker nach der Veröffentlichung einer CD mit den drei späten Schubert-Quartetten eingeladen wurden. Auftritte bei den wichtigen Festivals und auf den Konzertbühnen der Welt vervollständigen den Kalender des seit 1989 bestehenden Ensembles, das sich durch virtuoses Spiel, Tiefe des Ausdrucks und fein nuancierte Interpretationen einen Namen gemacht hat. Diese Eigenschaften hat sich das Artemis Quartett trotz einiger Besetzungswechsel bewahrt, und es stellt seine Fähigkeiten in den Dienst der Quartette aller Epochen seit Haydn. Einen Schwerpunkt bilden dabei Kompositionen heutiger Zeit, von denen etliche – z.B. von Mauricio Sotelo, Jörg Widmann und Thomas Larcher – für das Artemis Quartett entstanden sind.

Die intensive Auseinandersetzung mit dem aktuellen Musikschaffen hat wohl auch mit einem allgemeinen Interesse des Quartetts am Austausch mit anderen zu tun – seien es (Kammer-)Musiker, mit denen sie gemeinsam auftreten, oder Forscher verschiedener Disziplinen wie am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Nicht zuletzt geben die Musiker ihr Wissen auch an den musikalischen Nachwuchs weiter und unterrichten u.a. an der Universität der Künste in Berlin und an der Chapelle de la Reine Elisabeth in Brüssel.


Lars Vogt
Klavier

Der deutsche Pianist Lars Vogt gehört zu jenen Künstlern, die sich mit Musik auf vielen verschiedenen Ebenen beschäftigen. Er ist weltweit als Solist und Kammermusiker tätig, leitet das von ihm gegründete Festival „Spannungen“ und ist Mitinitiator des Vermittlungsprojekts „Rhapsody in School“. Seit 2012 hat er eine Professur an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover inne und er hält – unter anderem am 27. Mai 2015 bei „Impuls“ – Masterclasses mit jungen Musikern ab. Vor einigen Jahren ist auch das Dirigieren hinzugekommen, das sich wie „Fliegen mit der Kraft und Energie der Musik anfühlt“. Ab 2015/16 ist er Musikdirektor der Royal Northern Sinfonia, des Orchesters von The Sage Gateshead. Im Rahmen von „Impuls“ leitet er eine öffentliche Masterclass mit Schülern der Musikschule Wattens.

Zum Bild des vielfältig Interessierten passen auch das umfangreiche Repertoire Lars Vogts und seine bisher rund fünfzig CD-Einspielungen. Die musikalische Bandbreite reicht dabei von den Werken Mozarts und Beethovens über jene von Schubert, Schumann und Brahms bis hin zur Musik des 20. Jahrhunderts: Schönberg, Schostakowitsch, Hindemith und Messiaen. Aber ganz gleich, welche Stücke Lars Vogt spielt und mit wem er auftritt, er ist in allem, was er tut, am Dialog interessiert, am Austausch mit anderen. Dies gilt für Orchesterkonzerte – 2014 etwa mit dem Concertgebouworkest Amsterdam unter Mariss Jansons und mit der Staatskapelle Dresden unter Christian Thielemann – ebenso wie für kammermusikalische Auftritte, ja sogar für seine Recitals. Im letzten Fall findet der Dialog zwischen den einzelnen Stimmen statt und nicht zuletzt zwischen Vogt und dem Publikum.

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A-6112 Wattens

t: +43 5224 500 1032
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press.kristallwelten@swarovski.com

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Mit der Cappella Gabetta rücken die Geschwister Sol und Andrés Gabetta die Werke des 17. und 18. Jahrhunderts ins Blickfeld, einen Schwerpunkt bilden die Kompositionen Antonio Vivaldis.

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Der 71-jährige Pianist Richard Goode nimmt die Tempi, die Artikulation, jede Markierung ernst und kommt auf diese Weise den Intentionen, die hinter einem Musikstück stehen, so nahe wie möglich.

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Dem kanadischen Pianisten Marc-André Hamelin geht es in seinen Werken um einen „hoch entwickelten Sinn für Spielräume“, um „eine überlegene, gesteigerte Verfügungsgewalt über alle Gestaltungsmöglichkeiten".

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Große technische Meisterschaft und ein besonderes Flair zeichnet die Interpretationen des Heath Quartets aus, die vier britischen Musiker prägt zudem die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern.

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Der Deutsche Igor Levit ist ein Live-Musiker, der das Publikum bei großen Orchesterkonzerten ebenso zu bezaubern weiß, wie im intimen Rahmen eines Recitals.

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Der US-amerikanische Pianist Brad Mehldau gilt als Erneuerer der Jazzmusik und erkundet immer wieder neues musikalisches Terrain.

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In der dritten Ausgabe des Masterclass-Programms „Impuls“ arbeiten die russische Geigerin Viktoria Mullova (Bild) und der britische Cellist Matthew Barley mit Studenten des Tiroler Landeskonservatoriums zusammen.

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Das seit 1989 bestehende Artemis Quartett hat sich durch virtuoses Spiel, Tiefe des Ausdrucks und fein nuancierte Interpretationen einen Namen gemacht.

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Der deutsche Pianist Lars Vogt ist weltweit als Solist und Kammermusiker tätig und arbeitet im Rahmen des Masterclass-Programms „Impuls“ mit Musikschülern der Musikschule Wattens zusammen.

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