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Ressort: Tourismus, Wirtschaft, Kitzbühel Tourismus
Datum: 02.6.2015
Ort: Kitzbühel

Kitzbühel Tourismus: Mit verstärkter Kooperation zum Erfolg

Seit Ende 2012 ist das Führungsteam von Kitzbühel Tourismus im Amt. Zur Halbzeit der fünfjährigen Funktionsperiode kann man nun eine positive Zwischenbilanz vorlegen.

Kitzbühel Tourismus hat die erfolgreichste Winter- und Sommersaison seit Beginn der Aufzeichnungen hinter sich. So bedeuteten 159.501 Ankünfte (+ 3,84 %) und 625.433 Nächtigungen (+ 1,97 %) zuletzt das beste Winterergebnis der Geschichte und bestätigen die internationale Anziehungskraft der Region. Die wichtigsten Zuwächse wurden aus Deutschland, Großbritannien, der Schweiz und skandinavischen Ländern verbucht. Die Saisonergebnisse des vergangenen Winters und Sommers bestätigen die in Summe positive Tourismusentwicklung.

„Es ist uns in den vergangenen zweieinhalb Jahren nicht nur gelungen, die Zahl der Ankünfte und Nächtigungen sukzessive zu steigern, sondern auch – und das war mir von Beginn an ein sehr wichtiges Anliegen – das Thema Tourismus zu leben und zu verankern, vor allem bei den vielen Vereinen und Institutionen in und um Kitzbühel. Auf der zwischenmenschlichen Ebene haben wir einen großen Schritt nach vorne gemacht“, betont Signe Reisch, Präsidentin Kitzbühel Tourismus. „Auch die Zusammenarbeit und Kommunikation innerhalb der Arbeitsgemeinschaft aus Stadt, Bergbahnen, Skiclub und Kitzbühel Tourismus funktioniert inzwischen sehr gut, wie zuletzt beim Hahnenkamm-Rennen wieder deutlich wurde.“

„Wir haben die Verwaltungsstruktur in den letzten Jahren gestrafft und binden alle unsere Mitglieder bei der Ideenfindung ein. Dahingehend haben wir uns deutlich geöffnet. Die gute Stimmung bei allen Beteiligten lässt uns optimistisch in die Zukunft blicken“, ergänzt Gerhard Walter, Direktor Kitzbühel Tourismus.

Positive Zukunftsaussichten in der Gamsstadt
Die Positionierung als legendärste Sportstadt der Alpen ist klar definiert, was die Märkte und auch das Angebot betrifft: Mit Höhepunkten wie dem Hahnenkamm-Rennen aber auch der Positionierung als Freeride-Dorado, dem traditionsreichen Tennisturnier, der Golf-Kompetenz und Triathlon-Events wie der Europameisterschaft 2017 untermauert Kitzbühel diesen Anspruch.

„Es steckt harte Arbeit dahinter, die Qualität konsequent weiter zu entwickeln. Unser Ziel ist es, die Anzahl an Ankünften und Nächtigungen zu halten bzw. auszubauen. Wir wissen, dass wir auf einem guten Weg sind, aber auch noch viel zu tun ist. Im Langzeitvergleich mit anderen Tiroler Destinationen haben wir sicher in einigen Bereichen Nachholbedarf. In jener Zeit, in der die meisten Tiroler Tourismusregionen zugelegt haben, hat Kitzbühel stagniert. Deshalb haben wir zuletzt auch unsere Marketingbemühungen weiter intensiviert“, so Gerhard Walter.

Beispiele dafür sind die Verleihung der alljährlich in Kitzbühel stattfindenden „Oscars der Skiszene“, der World Ski Awards, bei denen die Heimat der legendären „Streif“ im November erneut als „Austria‘s Best Ski Resort“ ausgezeichnet wurde sowie die Prämierung des Imagefilms „Kitzbühel | The Legend“ bei den 5. Cannes Corporate Media & TV Awards ebenfalls im Herbst des Vorjahres.

„Wir haben unsere Werbung in Kooperation mit den Bergbahnen, Hotels und Betrieben verstärkt und bearbeiten auch neue Märkte wie etwa China. Die Eventkultur in Kitzbühel ist ohnehin gefestigt. Die Schwerpunkte der letzten zweieinhalb Jahre lagen besonders in den Themengebieten Wandern, Infrastruktur und Golf. Ein Hauptaugenmerk liegt künftig in der Verbesserung der Qualität unserer Wanderwege und der Schaffung von Strukturen für den wachsenden Radtourismus“, berichtet Signe Reisch. Dem Ausbau der Infrastruktur werde auch künftig ein hoher Stellenwert eingeräumt, dazu zähle auch die aktuelle Offensive bei den Wanderwegen rund um das Projekt „Südberge –Bichlalm“.

Das gestärkte Marketing für Kitzbühel wurde einerseits durch den Schulterschluss und die Koordination der Leistungsträger in der Region erreicht – so werden erfolgreiche Kampagnen in Polen, den Niederlanden und im nächsten Jahr auch in Großbritannien und zudem auch TV-Spots in Deutschland sowie Österreich realisiert. „Andererseits ist die verstärkte Werbung auf den Märkten vor allem durch Umschichtungen und Erhöhung der Mittel möglich geworden“, betont Walter. 

Kitzbühel legt online zu
Seit Kurzem setzt man in der Gamsstadt massiv auf den Online- und Social-Media-Bereich und versucht sich dahingehend stetig weiterzuentwickeln. Seit Februar kommuniziert Kitzbühel Tourismus auch per WhatsApp mit seinen Gästen, zudem wurde ein Account auf der Fotoplattform Instagram eingerichtet. Mehr als 20 Milliarden Bilder seien dort bis dato weltweit geteilt worden – ein Potential, das Kitzbühel gezielt für seine Bewerbung nutzen möchte. „Dieses Themenfeld ist uns sehr wichtig. Wir haben vor eineinhalb Jahren beim Nullpunkt gestartet, sind nun aber schon recht gut aufgestellt, wie die Online-Buchungen (176% Steigerung gegenüber dem Vorjahr) und das Social-Media-Ranking belegen: Da haben wir unsere nationalen Mitbewerber hinter uns lassen können. Allerdings sind wir noch lange nicht da, wo wir hin wollen, man muss sich in der heutigen schnelllebigen Zeit laufend verbessern“, konstatiert Walter.

Signe Reisch lobt das Engagement der Mitarbeiter von Kitzbühel Tourismus: „Ich durfte seit Beginn der Amtsperiode erfahren, dass es mit dem richtigen motivierten Team an der Seite auch vergnüglich sein kann, schwierigere Phasen durchzustehen. Wir alle arbeiten hart daran, Kitzbühels Identität weiter zu schärfen und unternehmen jegliche Anstrengungen, um die Region als eine der attraktivsten und erfolgreichsten Destinationen der Alpen weiter nachhaltig zu festigen.“

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Kitzbühel als legendärste Sportstadt der Alpen positioniert sich zusehends auch als Freeride-Dorado.

Foto: Michael Werlberger | Kitzbühel Tourismus (Abdruck honorarfrei)

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